Der Hundebandwurm löst beim Hund selbst keine Erkrankung aus – wohl aber bei Zwischenwirten wie Schafen, Hirschen oder Menschen. Wie kommt es dazu, und was lässt sich dagegen unternehmen?
Unter einer Therapie mit Gabapentinoiden kann es häufig zum Auftreten von Ödemen kommen. Jedoch wird dabei nicht immer an eine potenzielle Nebenwirkung als Auslöser gedacht.
Eine bisher nicht heilbare, entzündliche Autoimmunerkrankung, die Hashimoto-Thyreoiditis, ist hierzulande die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion. Was sind typische Symptome?
Jod, Selen, Eisen und Co. – welche Rolle spielen Mikronährstoffe für die Schilddrüse und worauf sollte bei der Versorgung geachtet werden?
Schilddrüsenhormone sollten üblicherweise nüchtern eingenommen werden. In einer aktuellen Studie wurde nun untersucht, ob die Einnahme von L-Thyroxin auch zum Frühstück sinnvoll sein kann.
Kleine Proben zu Apothekenkosmetik nehmen Kunden gerne an. Doch was können sie tun, wenn sie ein Produkt nicht vertragen? Wem und wie werden die unerwünschten Wirkungen gemeldet?
Die Ringelflechte der Kopfhaut, auch Tinea capitis genannt, ist eine ansteckende Pilzinfektion, die häufig im Kindesalter auftritt. Wie lässt sich diese Mykose erkennen und behandeln?
Pfeiffersches Drüsenfieber? Am besten Abstand halten! Aber nicht in der Beratung. Hier gibt’s alle wichtigen Infos zur Erkrankung im Überblick.
Biologika sind hochwirksame, komplex hergestellte Therapeutika, die zur Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt werden. Worauf ist bei Anwendung und Lagerung zu achten?
Wann sollte bei einem Kind mit blutigen Durchfällen an Colitis ulcerosa gedacht werden und wie unterscheidet sich die Behandlung eigentlich von der bei Erwachsenen? Antworten gibt die S3-Leitlinie.
Rektalschäume kommen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zum Einsatz. Bei der Anwendung gibt es jedoch einiges zu beachten, worauf PTA betroffene Kunden hinweisen sollten.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind komplex und werfen bei Betroffenen viele Fragen auf. Was steckt dahinter und wie kann eine kompetente Beratung gelingen?
Bluthochdruck wird medikamentös behandelt, wenn Lebensstilveränderungen keinen Erfolg zeigen. Bei der Abgabe bestimmter Arzneimittel sollte die individuelle Situation kritisch betrachtet werden.
Noch immer sind die Ursachen der Zöliakie ungeklärt. Daher müssen Betroffene nach wie vor konsequent auf Gluten verzichten. Doch sind glutenfreie Ersatzprodukte nicht für alle Betroffenen geeignet.
Wer als Sehhilfe Kontaktlinsen nutzt, hat viele Vorteile. Aber Vorsicht: Bei mangelnder Hygiene droht den Augen Gefahr – unter anderem durch Akanthamöben.
High Protein liegt im Trend – doch nicht jeder Darm macht diesen gut mit. Proteinshakes und Co. können Verdauungsprobleme auslösen. Woran das liegt und wie PTA sinnvoll beraten können.
Plötzliche Atemnot und die Angst zu ersticken – bei Asthmapatienten kann dieser Alptraum jederzeit eintreten. Doch mit einem Notfallspray kann die Situation oft gut gemeistert werden.
Alterssichtigkeit kann jeden Menschen mit zunehmendem Lebensalter betreffen. Wann treten die ersten Symptome auf und kann frühzeitig etwas dagegen unternommen werden?
Er wird bis zu dreieinhalb Zentimeter lang, bildet ein hochwirksames Gift und kann derzeit bei uns angetroffen werden: der Schwarzblaue Ölkäfer – auch „Maiwurm“ genannt.
Metformin ist Standard in der Therapie des Typ-2-Diabetes – doch gerade zu Beginn der Behandlung klagen viele Patienten über Blähungen und Völlegefühl. Eine OTC-Ergänzung kann hier viel bewirken.
Zu Alopecia areata gab es bisher keine strukturierten, evidenzbasierten Therapieempfehlungen. Jüngst erschien nun die erste S3-Leitlinie zu kreisrundem Haarausfall.