Eine Herzschwäche kann auch bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten. Da es für diese Altersgruppe keine passenden Fertigarzneimittel gibt, stellen Apotheken entsprechende Zubereitungen selbst her.
Menschen mit Herzinsuffizienz leiden besonders häufig an Eisenmangel. Dieser kann die Herzinsuffizienz noch dramatisch verschlechtern. Daher sollten die Blutwerte routinemäßig überprüft werden.
Obwohl viele die Risikofaktoren für einen Schlaganfall kennen, nehmen sie diese oft nicht ernst genug. Dann zählt jede Sekunde für eine erfolgreiche Behandlung.
Betroffene mit Herzschwäche sollten insbesondere ihren Salz- und Flüssigkeitskonsum im Auge behalten. Zudem ist eine langfristige, gesunde Ernährung für das Herz-Kreislauf-System zu empfehlen.
Nach der Diagnose einer Herzkrankheit kann das Infarktrisiko durch den Rauchverzicht halbiert werden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass man mit dem Rauchstopp jedoch nicht lange warten sollte.
Starker Stress in der Schwangerschaft kann zu einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Schäden beim Kind führen. Forschende haben neue Erkenntnisse zu Herzinsuffizienz beim Nachwuchs gefunden.
Wer an Herzschwäche leidet, kann im Alltag einiges dazu beitragen, seinen Gesundheitszustand zu verbessern. Was sollten Betroffene in puncto Genussmittel, Ernährung, Bewegung und Sexualität beachten?
Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit und geschwollene Beine sind gegen Ende der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich. Jedoch können dies auch Anzeichen einer schwangerschaftsbedingten Herzschwäche sein.
Frauen haben nach einem Infarkt deutlich schlechtere Überlebenschancen. Das liegt unter anderem daran, dass sich bei Frauen andere Symptome zeigen. Welche sind das?
Beginnt das Herz aus dem Nichts heraus sehr schnell zu schlagen, ist das oft als Herzrasen zu spüren. Warum bekommt man plötzliches Herzrasen? Ist das gefährlich? Und was man kann man tun?
Schätzungsweise drei bis vier Millionen Betroffene in Deutschland wissen oft gar nicht, dass ihr Herz schwach ist. Was bedeutet chronische Herzschwäche und was sind typische Anzeichen?
Einer aktuellen Untersuchung zufolge kann sich die Kombination einer säurearmen Diät mit geeigneten Medikamenten besonders positiv auf das Herz-Kreislauf-System sowie die Nierenfunktion auswirken.
Wenn ein akutes Koronarsyndrom auf eine allergische Reaktion zurückzuführen ist, spricht man vom Kounis-Syndrom. Was sind die Ursachen und worauf sollten PTA achten?
Wenn das Herz plötzlich aufhört zu schlagen, zählt jede Sekunde. Sofortiges Handeln ist dann notwendig, jedoch kommt Hilfe oft zu spät.
Jedes Jahr erkrankt einer von 1.000 Menschen an einer Thrombose. Wird diese nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, drohen lebensgefährliche Komplikationen.
Endometriose und kardiovaskuläre Erkrankungen – wie hängt das zusammen? Dänische Forschende haben nun untersucht, ob eine Endometriose das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen kann.
Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen. Rasches Handeln ist dann lebenswichtig. Im EU-Durchschnitt wird hierzulande zu wenig reanimiert, dabei sind die notwendigen Schritte ganz einfach.
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast um die neue Kampagne der ABDA, Impfstoffe für die Grippesaison 2024/25, den Substitutionsausschluss bei Methylphenidat und um Sartane bei Epilepsie.
Menschen mit Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für Anfallsleiden. Könnten damit blutdrucksenkende Arzneimittel präventiv für eine Epilepsie dieser Genese sein?
Die Zahl der Todesfälle ist in 2023 insgesamt gesunken, auch bei den häufigsten Todesursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Die Rückgänge sind jedoch unterschiedlich stark.
Sommerliche Temperaturen können insbesondere älteren und herzkranken Menschen ernsthaft zusetzen. Die Deutsche Herzstiftung mahnt daher zur besonderen Vorsicht.