Dürfen Mehrkosten aufgrund von Lieferengpässen zulasten der gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden? Die Rechtslage ist eindeutig, meint Thomas Noll vom DAP.
Gleich mehrere Krisen prägten die vergangenen drei Jahre. Das macht sich jetzt in den psychiatrischen Praxen bemerkbar.
Viele Menschen haben in den vergangenen Tagen die Unterlagen zur Sozialwahl 2023 von ihrer Krankenkasse erhalten. Doch was hat es mit der Wahl auf sich und wer darf eigentlich wählen?
Liegt der Abgabepreis eines Arzneimittels über dem Festbetrag, muss der Patient die Mehrkosten tragen. Doch gilt dies auch, wenn kein Arzneimittel zum Festbetrag lieferbar ist?
Das neue Gesetz zur Regelung von Lieferengpässen verzögert sich. Apotheken fürchten daher Retaxationen beim Austausch von Arzneimitteln. Die ABDA gibt nun Entwarnung.
Krankschreibungen sind nicht mehr per Telefon möglich, weniger Beschäftigte arbeiten im Homeoffice und Unternehmen werden nachhaltiger – dies und mehr auf unserer aktuellen PTAheute-Pinnwand.
PTA gehören zu der Berufsgruppe, die am dritthäufigsten wegen COVID-19 krankgeschrieben wurde. Das ergab eine neue Auswertung der AOK.
Es gibt strenge Regeln, wann ein Biologikum ausgetauscht werden darf. Dennoch kommen immer wieder Fragen auf. Die wichtigsten haben wir in den folgenden FAQ beantwortet.
Kinder erlebten während der Corona-Pandemie wenig Normalität. Das wirkte sich auch auf klassische Infektionskrankheiten aus. Nun befürchtet man Folgereaktionen.
Isotretinoin-Verordnungen sehen meist wie ein gewöhnliches rosa Rezept aus. Jedoch muss einiges beachtet werden, um Retaxationen zu vermeiden. Die wichtigsten Fragen beantworten wir hier.
Wenn ein Artikel auf der sogenannten Substitutionsausschlussliste steht, muss bei der Abgabe einiges beachtet werden. Wir haben die Antworten auf die häufigsten Fragen hierzu.
Kostenvoranschläge für Hilfsmittel sollen ab sofort nur noch elektronisch eingereicht werden. Aber noch nicht alle Krankenkassen machen mit. Welche sind das und was muss dabei beachtet werden?
Was muss bei der Abgabe von Arzneimitteln im Hinblick auf Rabattverträge beachtet werden? Die häufigsten Fragen und Antworten fassen wir hier zusammen.
In der Beratung zu Arzneimitteln wird immer wieder deutlich: Die Einnahme ist kein Pappenstiel. Wie eine Umfrage der KKH nun zeigt, haben viele Menschen arzneimittelbezogene Probleme.
Biologika sorgen in Apotheken immer wieder für Unklarheiten. Wann dürfen bzw. müssen diese ausgetauscht werden und wann nicht? Ein aktueller Retaxfall liefert Antworten.
Bei der Belieferung und Abrechnung von Substitutionsrezepten müssen Apotheken einiges beachten. Wie lässt sich der Abgabepreise bei Substitutionsmitteln richtig berechnen?
Aufgrund der anhaltenden Engpässe erleichtern Ersatzkassen die Spielregeln: Sind Arzneimittel für Kinder verordnet und nicht lieferbar, können Apotheken vorübergehend abgeben, was möglich ist.
Zuerst wollte die Knappschaft die Sonderregeln zur Substitutionsausschlussliste auslaufen lassen. Nun rudert sie zurück: der Austausch nach ärztlicher Rücksprache ist nun doch weiterhin erlaubt.
Werden Medizinprodukte auf GKV-Rezepte verordnet, muss geklärt werden, ob die Abrechnung zulasten der Krankenkasse möglich ist. Wann also zahlt die GKV und was ist bei der Belieferung zu beachten?
In unserer aktuellen Retax-Frage wurde einer Apotheke eine Verordnung über Momeallerg Nasenspray retaxiert. Grund dafür ist die Nichtberücksichtigung des Rabattvertrags. Ist diese Retaxation ...
Idroflog-Augentropfen werden bei trockenem Auge eingesetzt. Doch obwohl die Tropfen verschreibungspflichtig sind, müssen sie auf Privatrezepten verordnet werden. Warum ist das so?