In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über das Ende der Grippewelle, Ginkgo bei Demenz, die Wirkung von Dimethylsulfoxid und Arzneimittel, die Juckreiz verursachen.
Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb761® kann bei Menschen mit Demenz wahrscheinlich helfen, die Symptome zu verbessern. Ein neuer Cochrane-Review bescheinigt dem Präparat eine niedrige Evidenz.
Heute spricht Benedikt Richter im Podcast über Arzneimittelvergiftungen, Arzneimittelrückstände im Trinkwasser, über die aktualisierte Demenz-Leitlinie und eine Warnung vor Lugolscher Lösung.
Obwohl beinahe jeder Mensch mit Down-Syndrom an Alzheimer erkrankt, gibt es wenig Hilfe. Woran liegt das?
Erst im Herbst 2025 wurde die S3-Leitlinie zu Demenz umfassend aktualisiert. Bislang fehlten jedoch Aussagen zu den Antikörpern Lecanemab und Donanemab. Dies wurde nun nachgeholt.
In einer aktuellen US-Studie war ein höherer Konsum von koffeinhaltigem Kaffee oder Tee mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden. Wie aussagekräftig ist das Ergebnis?
Allein in Deutschland sind circa 16 Millionen Menschen schwerhörig. Ihnen und ihren Bedürfnissen gebührt anlässlich des Welttags des Hörens besondere Aufmerksamkeit.
Frauen erkranken deutlich häufiger an einer Alzheimer-Demenz als Männer. Laut neuen Forschungen könnte das Risiko für Frauen jedoch künftig sinken.
Können Medikamente, die täglich millionenfach verordnet werden, das Demenzrisiko beeinflussen? Große Auswertungen aus dem Versorgungsalltag liefern neue Hinweise auf mögliche Zusammenhänge.
Bei einer Demenzerkrankung ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Zwischen dem Auftreten erster Symptome und der Diagnose liegen weltweit etwa 3,5 Jahre.
Laut einer englischen Datenanalyse erhöhen schon geringe Alkoholmengen das Demenzrisiko. Es gebe keine Anzeichen für eine positive Wirkung von mäßigem Konsum.
Begegnung mit Kunst kann heilsam sein – das haben manche Länder bereits vor Jahren erkannt. Kommt auch in Deutschland bald das Social Prescribing, also Museumstickets auf Rezept?
Demenz ist weit verbreitet. Dennoch ist es erforderlich, rund um die Krankheit aufzuklären. Welche Behauptungen über die neurodegenerative Krankheit sind wahr?
Leqembi mit dem Wirkstoff Lecanemab ist seit dem 1. September nun auch in Deutschland erhältlich. Für wen wird der Alzheimer-Antikörper empfohlen?
Eine neue Studie liefert Hinweise darauf, dass Lärm das Demenzrisiko weitaus stärker erhöht als andere Umweltfaktoren.
Laut einer neuen Studie erhöht der regelmäßige Verzehr von rotem Fleisch das Risiko für eine Demenzerkrankung – umso mehr, wenn das Fleisch in verarbeiteter Form gegessen wird.
Das „Schlafhormon“ Melatonin gilt vielen als regelrechtes Wundermittel – andere warnen vor unerwünschten Wirkungen. Hinweise deuten auf einen Zusammenhang zwischen Melatonin und Alzheimer.
Shingrix verringert das Demenzrisiko stärker als der ebenfalls vor Gürtelrose schützende Impfstoff Zostavax. Wie lässt sich das erklären? Eine Studie gibt eine mögliche Antwort.
Eine Hörminderung kommt meist schleichend – und wird oft nicht ernst genommen. Doch Hörschwäche im mittleren Lebensalter zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Alzheimer.
Studien in der Vergangenheit haben gezeigt, dass Standardimpfungen bei Erwachsenen auch vor Alzheimer-Demenz schützen können. Zuletzt wurde dies anhand einer Herpes-Zoster-Impfung untersucht.
Vergesslichkeit, Sprachstörungen und Co. sind typische Anzeichen einer Demenz. Doch nicht immer steckt diese neurodegenerative Erkrankung dahinter – auch eine Pseudodemenz ist möglich.