Lieferengpässe sind ein Dauerthema in Apotheken: Ist ein dringend benötigtes Medikament nicht verfügbar, kann es kritisch werden. Derzeit sind über 250 Medikamente in Deutschland nicht lieferbar.
Hitzewelle lässt Zahl der Sterbefälle steigen, neues Henipavirus bei Menschen nachgewiesen und mehr exotische Krankheiten durch Klimaerwärmung – die Meldungen der Woche in der PTAheute-Pinnwand.
Fertigarzneimittel als Glucose-Elektrolyt-Mischungen wie Oralpädon® oder Elotrans® sind momentan kaum erhältlich. Als Alternative können die Pulvermischungen auch in Apotheken hergestellt werden.
Lieferengpässe gibt es immer wieder. Doch können Patienten und Ärzte etwas tun, um Versorgungsengpässe mit Arzneimitteln zu verhindern? Die EMA gibt Empfehlungen.
Welcher Lieferengpass kommt als Nächstes? Bekommen Männer mehr Arzneimittel als Frauen und machen Benzodiazepine kognitive Beeinträchtigungen? Antworten gibt die neueste PTAheute-Podcastfolge.
Da die Lieferengpässe bei Fiebersäften für Kinder weiter anhalten, haben BfArM, GKV-Spitzenverband und ABDA vereinbart, dass Apotheken im Einzelfall auf Rezepturen ausweichen können.
Das einzige orale und flüssige Antibiotikum mit Cotrimoxazol (Cotrim-Saft) ist derzeit knapp. Doch wann ist die antibiotische Kombination Mittel der Wahl und spielt sie überhaupt noch eine relevante ...
Paracetamol-Säfte sind derzeit rar. Oft kann nur noch das teurere Ben-u-ron ergattert werden. Allerdings liegt dessen Preis weit über dem Festbetrag. Wer übernimmt dann die Mehrkosten?
Aufgrund der anhaltenden Lieferengpässe bei Fiebersäften behelfen sich derzeit viele Apotheken mit der Herstellung entsprechender Rezepturen. Nun gibt es eine geprüfte Vorschrift für Ibuprofen.
Fiebersäfte sind derzeit Mangelware. Einige stellen die begehrten Suspensionen inzwischen als Rezeptur her oder tauschen gegen Suppositorien aus. Doch braucht man dafür stets ein neues Rezept?
Säfte und Zäpfchen mit Ibuprofen bzw. Paracetamol sind derzeit knapp. Zwar kann auf Rezepturen zurückgegriffen werden, doch sollten diese explizit verordnet werden. Wie gehen Kinder- und Jugendärzte ...
Fiebersäfte für Kinder mit Ibuprofen oder Paracetamol sind aktuell nur noch schwer zu bekommen. Grund ist der Marktrückzug eines Zulassungsinhabers. Das Problem soll im Herbst aber behoben sein.
Wenn es bei Fertigarzneimitteln zu Lieferschwierigkeiten kommt, kann die Apotheke Patienten durch die Herstellung einer Zubereitung häufig weiter versorgen. Auch beim Ibuprofen-Saft ist das möglich...
Lieferengpässe sind ein Dauerthema in Apotheken. Zwar gibt es derzeit keine versorgungskritischen Engpässe mit COVID-19-relevanten Arzneimitteln, dennoch bestehen weiterhin einige Versorgungsengpässe...
Ixiaro, der einzige Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis, ist derzeit nicht lieferbar. Was können Reisende nun tun? Die STIKO gibt Hinweise, was Apotheken ihren Kunden empfehlen können.
Der Tamoxifen-Engpass hat sich gelegt, Rückruf von Calendula Pflegeöl bzw. Kytta Schmerzsalbe und die TU München entwickelt einen fliegenden Defibrillator – die Meldungen der Woche in der ...
Auch wenn es bei Paracetamol-Fertigarzneimitteln zu Lieferschwierigkeiten kommt, können Apotheken ihre Patienten in den meisten Fällen weiterhin versorgen. Unsere Rezepturexpertin verrät, wie das geh...
Ein Lieferengpass, ein fehlender Tarifvertrag und Sprachschwierigkeiten – auch in dieser Woche beschäftigt sich Benedikt Richter im Podcast mit den Themen der vergangenen Woche.
Der bestehende Versorgungsengpass mit Tamoxifen könnte Ende Mai beendet sein. Das Bundesgesundheitsministerium hat den Weg geebnet, um tamoxifenhaltige Arzneimittel zu importieren. Doch wie sieht das...
Das Diabetes-Arzneimittel Dulaglutid in Trulicity® ist in den Wirkstärken 3 mg und 4,5 mg aktuell nicht lieferbar. Der Hersteller Lilly gibt eine erhöhte Nachfrage als Grund an. Die AMK bittet ...
Tamoxifen ist derzeit nicht lieferbar. Wie sollen Apotheken mit diesem Lieferengpass umgehen? Die betroffenen Fachgesellschaften haben hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht.