In dieser Woche spricht Benedikt Richter im Podcast unter anderem über Fasten in der Schwangerschaft, ChatGPT im HV und welche Alternativen es zu Amoxicillinsaft für Kinder gibt.
Die Lieferengpässe für Antibiotika dauern an. Ab April sollen Chargen von Cefadroxil 250 und 500 Trockensaft auf den Markt kommen. Wann ist Cefadroxil für Kinder geeignet?
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast um einen neu geplanten Pflichttext für OTC-Werbung, die bevorstehenden Wartungsarbeiten bei Securpharm und wie der Botendienst richtig abgerechnet wird.
Wer kann sich eine gesunde Ernährung noch leisten? Wie viele Menschen sterben an Krebs und wer ist von Lieferengpässen betroffen? Dies und mehr erfahren Sie auf der aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Bei Tresiba gibt es Lieferschwierigkeiten. Eine Umstellung auf eine andere Stärke oder andere Insuline kann zu Fehldosierungen führen. Darauf weist der Hersteller Novo Nordisk hin.
Patienten mit Diabetes, die Insuman Infusat in einer Durchstechflasche benötigen, sollten sich auf eine Umstellung einstellen. Sanofi meldet einen Lieferengpass bis Ende 2025.
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast um die sichere Aufbewahrung von topischen Hormonen, die dritte HIV-Heilung durch Stammzellen und den Wegfall der Höchstmengenregelung bei BtM.
Immer mehr Arzneimittel sind kaum oder nur noch schwer zu bekommen. Das ist mittlerweile auch in der Bevölkerung angekommen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Immer mehr Arzneimittel sind nicht lieferbar, neues Design für Bronchicum und Ibu-Lysin Dexcel und weitere Corona-Maßnahmen fallen – diese und weitere Themen auf der aktuellen PTAheute-Pinnwand.
Jede vierte Apotheke stellt Fiebersaft her, die elektronische Patientenakte stößt auf Akzeptanz und Jugendliche leiden an Depressionen – die aktuellen Meldungen der Woche auf der PTAheute-Pinnwand.
Wegen anhaltender Antibiotika-Engpässe darf 1A Pharma Cefuroxim mit veralteter Gebrauchsinformation in Verkehr bringen. So will das BfArM die Versorgungslage verbessern.
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast um Insekten als Bestandteil von Lebensmitteln, Digoxin und Cotrimoxazol mit englischer Verpackung und den Kampf gegen die Sucht nach Nasenspray.
Derzeit werden Paracetamol-Zäpfchen für Kinder oft rezepturmäßig hergestellt. Ist Hartfett als Grundlage nicht verfügbar, kann auf Kakaobutter ausgewichen werden. Was ist dabei zu beachten?
Wie die AMK derzeit mitteilt, soll aufgrund anhaltender Lieferengpässe bei Cotrimoxazol bald englischsprachige Ware auf den deutschen Markt kommen.
Um die Versorgung in der Pädiatrie sicherzustellen, kommt ab dem 1. Februar Digoxin in flüssiger Darreichungsform aus Großbritannien und Irland auf den deutschen Markt.
Einige Pharmaunternehmen machen Vorschläge, wie künftig Engpässe bei Arzneimitteln vermieden werden könnten. Unter anderem befürworten sie Stresstests für Lieferketten.
Immer mehr Arzneimittel sind nur noch schwer zu bekommen. Davon betroffen ist auch das Flutide mite Dosieraerosol von GSK. Wann wird sich die Lage wieder entspannen?
Mitten in der Erkältungssaison gibt es derzeit auch Engpässe bei Produkten mit dem schleimlösenden Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid. Als mögliche Alternative kommen entsprechende Rezepturen in Frage.
Die Nachfrage nach Erkältungsmitteln ist immer noch groß. Auch viele OTC-Arzneimittel sind von Lieferengpässen betroffen. Daher hat der Hersteller von Prospan® nun Maßnahmen ergriffen.
In dieser Woche geht es im PTAheute-Podcast unter anderem um Nasenspray mit Acetylcystein, die Aussetzung der Festbeträge für einige Arzneimittel und den Engpass bei Insuman®.
Ein weiteres Arzneimittel kommt auf die Liste der Lieferengpässe: Insuman von Sanofi-Aventis. Welche Empfehlungen können Patienten gegeben werden?