Zubereitungen mit Octenidindihydrochlorid werden meist als hydrophile Creme hergestellt, auch eine Verarbeitung mit gewissen lipophilen Grundlagen ist möglich. Was ist bei der Herstellung zu beachten?
Das Anticholinergikum Cyclopentolat wird häufig bei Augenuntersuchungen eingesetzt. Bei Lieferengpass können die Augentropfen auch in der Rezeptur hergestellt werden. Was ist zu beachten?
Vor der Herstellung einer Rezeptur muss diese auf Plausibilität geprüft werden. Wo erhält man Informationen darüber, ob die Rezeptur kompatibel ist und wie die Herstellung letztendlich funktioniert?
Zubereitungen mit Methoxsalen werden zur lokalen PUVA-Therapie eingesetzt. Da es keine topischen Fertigarzneimittel gibt, stellen Apotheken entsprechende Rezepturen selber her. Worauf ist zu achten?
Dermatika mit Statinen werden in letzter Zeit häufiger von Ärzten verordnet. Was hat es damit auf sich? Und wie können solche Zubereitungen hergestellt werden?
Augentropfen mit Insulin sind nicht als Fertigarzneimittel erhältlich. Ein entsprechendes Rezept erfordert daher die Herstellung einer solchen Zubereitung in der Apotheke. Was ist dabei zu beachten?
Eine flüssige Darreichungsform für Kinder mit Doxylaminhydrogensuccinat gibt es nicht mehr als Fertigarzneimittel. Entsprechende Zubereitungen können aber in der Rezeptur hergestellt werden.
Schäume gehören zu den innovativen Darreichungsformen und werden meist industriell produziert. Aber auch im Rezepturbetrieb ist eine Herstellung möglich. Worauf gilt es dabei zu achten?
Insbesondere in Zeiten von Lieferengpässen kommt Apotheken eine besondere Bedeutung zu: Sie sichern die Arzneimittelversorgung, indem sie individuelle Rezepturen herstellen – vor allem für Kinder.