Dank vielen Vitaminen und Mineralstoffen sind die Blätter der Brunnenkresse für Frühjahrskuren beliebt. Gegen Erkältungen sollen die in der Wasserpflanze enthaltenen Senfölglykoside helfen.
Zwei Arten der Gattung Primeln, auch Schlüsselblumen genannt, werden bei Erkältungskrankheiten zum Schleimlösen angewendet. Welche sind das, und worauf beruht ihre Wirkung?
Teebeutel in die Tasse, mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen. Damit die Medizin aus der Tasse tatsächlich die erwünschte Heilkraft entfaltet, sind jedoch weitere Faktoren wichtig.
Seit April 2026 steht mit Lioran® centra 450 mg Filmtabletten ein neues pflanzliches Arzneimittel bei Schlafstörungen zur Verfügung. Enthalten ist ein hochdosierter Passionsblumenextrakt.
Die Samen der Nachtkerze enthalten ein kostbares Öl, das vor allem zur Linderung von Hautbeschwerden wie Neurodermitis eingesetzt wird. Welche Präparate und Darreichungsformen gibt es?
Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb761® kann bei Menschen mit Demenz wahrscheinlich helfen, die Symptome zu verbessern. Ein neuer Cochrane-Review bescheinigt dem Präparat eine niedrige Evidenz.
Mitte Januar lud die Firma Uriach vier PTAheute-Leserinnen zu einem Event rund um die Sidroga-Arzneitees und das Medizinalsalz von Emser nach Bad Ems ein.
Das Kraut des Ackerschachtelhalms wird als traditionelles Arzneimittel vor allem zum Durchspülen der ableitenden Harnwege und zur Wundbehandlung verwendet.
Beim Selbstpflücken von Bärlauch in den Wäldern sollte man einiges beachten, denn es besteht Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen. Wie sind diese zu unterscheiden?
Hevert Arzneimittel bietet ab sofort ein neues pflanzliches Präparat zur unterstützenden Behandlung bei Lebererkrankungen.
Der positive Einfluss der Ringelblume auf die Wundheilung ist seit Langem bekannt, und auch die Wissenschaft bestätigt diese Wirkung von Calendula officinalis.
Die Engelwurz oder Angelika wird vor allem gegen Magen-Darm-Beschwerden, Blähungen, Völlegefühl und Appetitlosigkeit eingesetzt. Wogegen kann die Heilpflanze noch helfen?
Gelb, orange, rosa, rot – in verschiedenen Farben erstrahlt die Rose. Sie ist nicht nur eine Blume voller Symbolik, sondern spielt auch im Apothekenalltag eine Rolle.
Krampfartige Beschwerden im Verdauungs- oder Gallentrakt sind ein medizinisch anerkanntes Anwendungsgebiet der Pfefferminze. Daneben hat die Arzneipflanze noch weitere wohltuende Wirkungen.
Kalmus, auch „Deutscher Ingwer“ genannt, hat optisch und botanisch nichts mit dem echten Ingwer zu tun. Als Heilpflanze kommt er jedoch bei ähnlichen Beschwerden zum Einsatz.
Der Ingwer wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gekürt. Grund dafür ist unter anderem eine Neubewertung seiner gesundheitsfördernden Wirkung.
Jedes Jahr verlocken sie zum Aufheben und Sammeln: Kastanien. Sie begeistern nicht nur äußerlich sondern sind auch pharmazeutisch gesehen bei Venenerkrankungen nicht mehr wegzudenken.
Die Zweige der Stechpalme werden gerne als Weihnachtsdekoration verwendet. So exotisch sie auch erscheint – die Stechpalme ist eine Europäerin.
Wermut ist vor allem als Bittermittel bekannt, hat aber auch eine lange Historie als Arzneipflanze. Extrakte aus dem Kraut regen den Appetit an und helfen gegen Verdauungsstörungen.
Ob im Plätzchenteig, Glühwein oder Bratapfel – Zimt ist in der Weihnachtszeit allgegenwärtig. Die aromastarke Rinde des Zimtbaums hat aber auch therapeutische Qualitäten.
Diese Woche spricht Benedikt Richter im Podcast über Migräne in der Schwangerschaft, die Wirkung von Mönchspfeffer, die Behandlung von Fußpilz und die Reformpläne für Apotheken.