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VoltaDexibu - Die neueste Innovation in der Voltaren-Familie

Die Voltaren-Familie hat Zuwachs bekommen: Mit VoltaDexibu 200 mg steht jetzt erstmals für die Selbstmedikation ein Präparat mit dem Wirkstoff Dexibuprofen zur Verfügung, der bisher nur in Form verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf dem Markt war.

VoltaDexibu ist das erste rezeptfreie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dexibuprofen. Es ist zugelassen zurBehandlung leichter bis mäßig starker akuter Schmerzen und darf von Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren eingenommen werden.

VoltaDexibu ist für die Behandlung von Kopfschmerzen vom Spannungstyp, aber auch für andere akute Schmerzen leichter bis mäßig starker Intensität, wie etwa Regelschmerzen und Zahnschmerzen, geeignet.

Herkömmliche Ibuprofen-Präparate enthalten ein Gemisch aus links- und rechtsdrehenden Enantiomeren. Bei Ibuprofen ist allerdings nur eines der beiden Enantiomere schmerzlindernd wirksam, nämlich das rechtsdrehende Dexibuprofen.1 Das neue VoltaDexibu enthält nur das wirksame Enantiomer Dexibuprofen und kein Gemisch mit Levibuprofen. Auf diese Weise kommt das Arzneimittel mit der Hälfte an Wirkstoff aus, um dieselbe schmerzlindernde Wirksamkeit zu haben: 200 mg Dexibuprofen anstatt 400 mg Ibuprofen.   

Die Studienergebnisse zu Schmerzlinderung und unerwünschten Arzneimittelwirkungen bestätigen:

Im Vergleich zu Ibuprofen löst es sich schneller im Magen auf3 und kann deshalb schneller vom Körper aufgenommen werden.

Das macht eine Untersuchung deutlich, bei der 200 mg Dexibuprofen und 400 mg Ibuprofen am Modell des akuten Zahnschmerzes direkt miteinander verglichen wurden.2

Sie zeigt:

  • Dexibuprofen wirkt schnell; seine Wirkung tritt bereits nach 15 Minuten ein. 
  • Dexibuprofen bewirkt eine stärkere Schmerzlinderung innerhalb der ersten drei Stunden.
  • Dexibuprofen und Ibuprofen bieten eine gleich lange Wirkdauer.

Weitere Informationen zum neuen VoltaDexibu und Materialien rund um die Schmerzberatung finden Sie hier.

1. Evans, A.M., (2001). Comparative pharmacology of S (+)-ibuprofen and (RS)-ibuprofen. Clinical rheumatology, 20, pp.9-14.
2. Dionne RA et al. “Enhanced analgesia and suppression of plasma ß-endorphin by the S (+)-isomer of ibuprofen.” Clinical Pharmacology & Therapeutics 63.6 (1998): 694-701. 
3. Leising, G. et al. (1996). Physical aspects of dexibuprofen and racemic ibuprofen. The Journal of Clinical Pharmacology, 36, 3S-6S.

Pflichttext:
VoltaDexibu Schmerztabletten 200 mg Filmtabletten Wirkstoff: Dexibuprofen. Zusammensetzung: Eine Filmtablette enthält 200 mg Dexibuprofen. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Carmellose Calcium, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum; Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Triacetin, Macrogol 6000. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen zur symptomatischen kurzzeitigen Behandlung von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Kopfschmerzen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, gegen andere NSAR oder einen der sonstigen Bestandteile; Patienten, bei denen Stoffe mit ähnlicher Wirkung (z.B. Acetylsalicylsäure oder andere NSAR) Asthmaanfälle, Bronchospasmen, akute Rhinitis, Nasenpolypen, Urtikaria oder angioneurotische Ödeme auslösen; Gastrointestinale Blutungen oder Perforationen in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Behandlung mit NSAR; Bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Blutungen (mindestens zwei voneinander unabhängige Episoden von nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); Ungeklärte Blutbildungsstörungen; Zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen; Aktiver Morbus Crohn oder aktive Colitis ulcerosa; Schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV); Schwere Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/min); Starke Dehydratisierung (z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme); Schwere Leberfunktionsstörung; Ab dem sechsten Monat der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Dyspepsie, Diarrhoe, Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen, Erbrechen und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall); Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit; Sehstörungen; Gastrointestinale Ulzera, Perforation oder Magen-Darm-Blutung, Gastritis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation einer Colitis und eines Morbus Crohn; Hautausschläge; Rhinitis. Selten: Tinnitus, Hörstörungen nach längerer Behandlung; Nierengewebeschädigungen (Papillennekrose) und erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut; Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut; Leberfunktionsstörungen (in der Regel reversibel). Sehr selten: Infektionsbedingte Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) können im Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR verstärkt werden; Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock), Verschlimmerung von Asthma; Psychotische Reaktionen, Depression; Aseptische Meningitis; Ödeme, Palpitationen, Herzinsuffizienz; Arterielle Hypertonie, Vaskulitis; Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung intestinaler, diaphragmaartiger Strikturen; Schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Alopezie, Lichtempfindlichkeitsreaktionen; Bronchospasmen (vorwiegend bei Asthmapatienten), Asthmaexazerbation; Ausbildung von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz, interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom oder Niereninsuffizienz, bei länger dauernder Behandlung sollte die Nierenfunktion regelmäßig kontrolliert werden; Hepatische Dysfunktion, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis und Gelbsucht. Nicht bekannt: Kounis-Syndrom; Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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